Freitag, 29. März 2013

[Rezension] Zwischen Ewig und Jetzt

Autorin: Marie Lucas

Titel: Zwischen Ewig und Jetzt

Verlag: Fischer FJB

Seiten: 463

Klappentext:
Die sechzehnjährige Julia möchte ihr altes Leben am liebsten vergessen. Deshalb spielt sie an der neuen Schule die wohlhabende, unbeschwerte Neue und sucht nach Freunden, die möglichst keine Fragen stellen. Da kommt ihr der gutaussehende, beliebte Felix gerade recht. Schon bald ist sie seine Freundin und damit Teil der angesagtesten Clique der Schule. Aber sie kann nicht aufhören an Nikolaos zu denken, den sie gleich am ersten Tag kennengelernt hat. Von Anfang an strahlt er etwas Dunkles, Geheimnisvolles aus. Ihre neuen Freunde meiden ihn, weichen Julias Fragen nach ihm aus. Eines Tages spricht Niki Julia an. Er hat eine Nachricht für sie, von ihrem Großvater. Aber Julias Großvater ist tot …

Meine Meinung:
Das Cover und der Klappentext waren für mich vielversprechend, um das Buch zu kaufen. Ich fand schnell in die Geschichte hinein. Der Schreibstil ist jugendlich, angenehm und flüssig. In diesem Buch geht es um die Dreiecksbeziehung zwischen Julia, Felix und Niki. Aber nicht nur, denn es geht auch um Tote und Geister. Somit gibt es dem Buch noch einen Gruselfaktor. Felix und Niki stehen im Gegensatz zueinander. Für welchen soll sich Julia nur entscheiden. Für Felix, den reichen und normalen Vorzeigejungen, oder Niki, den eine dunkle Aura umgibt. Die Geheimnisse um Niki sowie die Geschichte um die Toten machen das Buch zu einem fesselnden Roman. Die Geschichte sowie die Charaktere waren gut herausgearbeitet. Manches war vorhersehbar, vorallem das Ende. Aber bei einem Jugendbuch für mich nicht sehr verwunderlich. Insgesamt hat mir die Geschichte mit ihren paranormalen Elementen gut gefallen.

Kommentare:

  1. Huhu, ich finde das Cover auch sehr schön, aber mich schreckt der Klappentext etwas ab. Es gibt zig Bücher, die quasi genauso klingen und ich bin unsicher, ob ich hier nicht doch wieder eine "0815, schon x-mal gelesen" Geschichte kriege...

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    1. hallöchen,
      es ist schon etwas anders als andere geschichten, aber sehr jugendlich geschrieben und vieles vorhersehbar. deswegen war ich auch schnell durch mit dem buch. die geschichte an sich war gut, hatte aber eben doch einen sehr jugendlichen stil. es zwar ein jugendbuch, aber es gibt ja viele jugendbücher, die auch erwachsene lesen können.

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