Montag, 24. März 2014

[Rezension] Soul Seeker 1 - Vom Schicksal bestimmt

Autor: Alyson Noel

Titel: Soul Seeker 1 - Vom Schicksal bestimmt

Verlag: Page & Turner

Seiten: 448

Klappentext:
"Plötzlich ist im Leben der 16-jährigen Daire Santos nichts mehr so, wie es war. Von einem Tag auf den anderen hat sie schreckliche Visionen, Krähen und Geister verfolgen sie, während die Zeit still zu stehen scheint. Und dann wird sie in ihren Träumen auch noch heimgesucht von einem unbekannten Jungen mit wunderschönen blauen Augen. Daire glaubt, den Verstand zu verlieren. Erst als sie zum ersten Mal Kontakt zu ihrer Großmutter aufnimmt, scheint sich alles zu klären. Denn von ihr erfährt sie, dass sie ein Soul Seeker ist. Nur sie hat die Fähigkeit, zwischen den Welten der Lebenden und der Toten zu wandeln. Doch dann begegnet sie Dace, dem Jungen mit den schönen blauen Augen in der Wirklichkeit, und von dem Augenblick an ringt ihre Großmutter mit dem Tod. Kann es sein, dass dieser charmante Junge nicht der ist, der er vorgibt zu sein und eine dunkle Gefahr von ihm ausgeht?"

Meine Meinung:
Das Buch war nun auch schon eine ganze Weile ungelesen im Bücherregal. Da ich gerade den ersten Band von Evermore gelesen, musste ich nun auch die andere Reihe von Alyson Noel anfangen zu lesen.
Das Cover hat mich überzeugt, wie auch schon bei der Evermore-Reihe.
In die Geschichte bin ich schnell hineingekommen. Der Schreibstil ist einfach und angenehm. Die Gesichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt.
Am Anfang wird erzählt, wie Daire lebt und wie sie zurechtkommt mit dem Filmset-Leben, was sie mit ihrer Mutter führen muss. Alles scheint normal, aber trotzdem ist es nicht einfach, und als dann noch die Visionen auftreten, wird es noch komplzierter im Leben von Daire. Nur wer soll ich dabei helfen? Niemand glaubt ihr und auch die Psychiater können ihr nicht helfen. Als sie dann zu ihrer Großmutter Paloma in ein Dorf bei New Mexico kommt, wird die Geschichte noch spannender. Man fühlt mit Daire mit. Anfangs will sie eigentlich nicht dort bleiben, aber bis sie mehr von ihren Vorfahren erfährt und mitbekommt, dass ihre Großmutter ihr helfen kann. Sie erfährt außerdem, dass sie eine Suchende ist und Verantwortung tragen muss.
Die Charaktere sind symphatisch und man kommt schnell mit ihnen zurecht. Nur die Namen von den beiden Brüdern, Cade und Dace, kann man schnell mal verwechseln. Unterschiedlich sind sie in ihrem Charakter, der eine böse und der andere hilfsbereit sowie verständnisvoll. Auch Xotichl ist eine außergewöhnliche Persönlichkeit mit der sich Daire schnell anfreundet. Dei Spannung bleibt auf einer Linie und nur am Ende steigt sie etwas. Trotzdem finde ich die Geschichte gelungen und freue mich schon die Fortsetzung zu lesen.

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